
Gelesen: 15.10.2026 (netto 158 Seiten)
Frank Göhre wird demnächst 83, da ist ist Zeit für eine Autobiographie. Aber die ist dann doch ein wenig anders als bei den meisten…
… zum einen ist sie schlank (wie die meisten seiner Bücher), zum anderen schlicht eine Hommage an seine Lieblingsautoren.
Ich schätze ihn als einen meiner deutschen Lieblingsautoren und bin daher ganz verzückt, wie oft wir übereinstimmen:
Linda Barnes – hab ich komplett gelesen (musste aus Platzgründen weggegeben werden)
William Boyle – steht hier komplett
Edward Bunker – hui, muss ich ran, ist mir neu
Robert Crais – steht hier auch, aber leider nicht komplett
Friedrich Glauser – wurde ich nicht mir warm
Sue Grafton – muss ich offensichtlich noch ran
Victor Headly – die Yardie Trilogy ist einer meiner Lieblingsserien, beste Unterhaltung und beinhart
Tony Hillerman – steht hier fast komplett
Chester Himes – steht hier fast komplett
Eugene Izzi – ist mir komplett neu, muss ich lesen
Tom Kakonis – ist mir komplett neu, muss ich lesen
Anne LeClaire – ist mir komplett neu, aber wohl nicht mein Ding
Elmore Leonhard – steht hier fast komplett
Ed McBain – zum Teil gelesen, aber nicht komplett
Ross Macdonald – hab ich komplett gelesen (musste aus Platzgründen weggegeben werden)
Margaret Millar – Frau von Ross Macdonald, übersehen
L.A. Morse – ist mir komplett neu, muss ich lesen
Reggie Nadelson – ist mir komplett neu, aber wohl nicht mein Ding
Jerry Oster – steht hier komplett, großartiger und beinharter NYC Crime
Maj Sjöwall – wurde ich nicht mit warm
James Myers “Jim” Thompson – steht hier, aber nicht komplett
Janwillem van de Wetering – wurde ich nicht mir warm
Charles Willeford – steht hier komplett
Und die Sterne im Staub? Frank Göhre nimmt uns mit zu den Orten seiner Lieblingsautoren, erzählt aus seinem Werdegang und bleibt dabei staubtrocken.
Cooler Kerl!
Soundtrack dazu: The Supertones – Blue Star Dust, was sonst?
PS: Und Frank Göhre hat mit Stickel einen Film gemacht, wie cool ist das den!


